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Das gilt ohne Einschränkung auch für ausländische Online-Casinos, selbst wenn diese eine in der Europäischen Union erworbene gültigen Lizenz besitzen.

Diese dürfen beispielsweise nicht in der Schweiz für ihr Angebot werben. Ein werbender Link oder ein Bonusangebot auf einer Schweizer Webseite für ein nicht in der Schweiz zugelassenes Casino ist nicht gestattet und kann mit sehr hohen Strafen, im Einzelfall bis zu Der jährliche Umsatz wird auf bis zu Millionen Schweizer Franken geschätzt.

Die Schweizer Behörden lassen dies bislang ohne Konsequenzen durchgehen. Schweizer, die in Online Casinos mit Sitz im Ausland spielen, haben keine strafrechtliche Verfolgung zu befürchten.

Die ausländischen Online-Casinos zahlen in der Schweiz auch keine Spielbankenabgabe. Wenn Spieler aus der Schweiz im Online-Casino spielen, tun sie das nicht auf Basis des Schweizer Spielbankengesetzes, was jedoch bislang jedoch geduldet wird.

Die Frage der Steuerpflicht von Gewinnen ist davon jedoch unabhängig. Einige Schweizer Kantone erheben Steuern, andere Kantone erheben keine.

Aber auch hier gilt ein Freibetrag von 1. In Aargau werden die Gewinner dagegen von Steuern verschont. Das Problem dabei ist, dass die Finanzbehörden kaum Möglichkeiten haben zu überprüfen, ob eine Gutschrift auf dem Bankkonto eines Spielers von einem Online-Casino stammt.

Wer ehrlich ist, gibt seine Gewinne bei der Steuererklärung an, wer seine Gewinne nicht angibt, hat kaum etwas zu befürchten, solange es sich um kleinere Gewinne handelt.

Es wird daher empfohlen, der Steuererklärung eine Aufstellung über Casino-Gewinne beizufügen und je nach Wohnsitz des Spielers die fälligen Steuern zu entrichten.

Nachdem in Deutschland der vor einigen Jahren verabschiedete Glückspielstaatsvertrag gescheitert ist, gilt de facto EU-Recht. Gewinne die in einem Online-Casino erzielt werden, sind steuerfrei, solange es sich um Glücksspiel und nur um gelegentliches Spiel handelt.

Die in Deutschland zu entrichtenden Steuern können jedoch mit den Steuern in dem Land, wo die Gewinne erzielt wurden, verrechnet werden Quellensteuer.

Im Bereich Sportwetten gilt jedoch eine andere Praxis. Unternehmen, die in Deutschland Online-Sportwetten anbieten und bewerben, müssen zumindest für ihre deutschen Spieler die Sportwettensteuer abführen.

In der Praxis ist davon auszugehen, dass alle seriösen Anbieter dies für ihre Kunden in Deutschland auch tun. Für den Kunden ist dies jedoch nicht immer transparent nachvollziehbar.

Einige Anbieter führen für den Kunden klar ersichtlich auf, welcher Teil des Einsatzes als Sportwettensteuer abgeführt wird, andere verzichten darauf, dies darzustellen und suggerieren damit, dass keine Sportwettensteuer berechnet wird.

Im Normalfall wird dies jedoch über eine entsprechend niedrigere Wettquote reguliert und eingepreist. Für die Zukunft zeichnet sich in der Schweiz folgende Entwicklung beim Online Glücksspiel und damit auch bei der Besteuerung ab.

Zum einen sollen bereits konzessionierte Spielbanken sich auch um eine Online-Konzession bemühen und Glücksspiele Online anbieten dürfen. Zum anderen sollen Online-Casinos aus dem Ausland im Internet gesperrt werden.

Einige Schweizer Politiker führen sogar an, dass die Vorhaben an Praktiken in China oder Nordkorea erinnern und behaupten, dass dies der Einstieg sein könnte, auch andere Lobbyverbände, wie das Taxi- oder Hotelgewerbe anzuspornen, die Seiten von Uber oder Airbnb in der Schweiz sperren zu lassen.

Die Befürworter dagegen führen an, dass damit nur die nicht-konzessionierten Casinos vom Online-Angebot ausgeschlossen werden sollen und in der Zukunft Online-Glücksspiel möglich sein wird.

Sie begründen dies damit, dass somit dem Abfluss von Steuereinnahmen, der dadurch entsteht, dass Schweizer in Online-Casinos spielen, die keine Abgaben in der Schweiz zahlen, begegnet werden soll.

Ob sich auch ausländische Online-Casinos um eine Konzession in der Schweiz bewerben und somit ihre Spiele legal in der Schweiz anbieten dürfen, bleibt bislang unbeantwortet.

Aufgrund der hohen Abgabenlast dürfte diesbezüglich eher eine geringe Nachfrage bestehen. Pokerturniere, bei denen nur um kleine Einsätze gespielt wird und bei denen nur eine beschränkte Anzahl von Spielern teilnimmt, sollen nach den neuen Gesetzentwürfen einen Sonderstatus erhalten und auch legal im Internet angeboten werden dürfen.

Damit wird einerseits dem Wunsch vieler Schweizer ihren Spieltrieb legal auszuleben stattgegeben und andererseits verhindert, dass sich Spieler aufgrund von Spielsucht um Hab und gut bringen, so die regierenden Politiker.

Die Antwort dazu ist klar — Nein , man muss keine Gewinne aus dem Casino versteuern, weder online noch in der Spielbank.

Einkommensteuer Frei — Vermögensteuer wird nicht eingehoben Die Vermögensteuer fällt daher nicht an , da diese in Deutschland ganz allgemein nicht mehr eingehoben wird, also fällt das schon einmal flach.

Bei der Einkommensteuer muss ein regelmässiges Einkommen vorliegen, laut Rechtsprechung in praktisch allen europäischen Staaten, gilt Glückspiel nicht als Einkommen.

Deshalb kann keine Einkommenssteuer eingehoben werden. Sie sehen also — ein online Casino ist steuerfrei.

Im Poker Bereich ist die Lage übrigens etwas weniger klar , denn hier argumentieren viele ja, dass es sich nicht um Glückspiel handle.

Das deutsche Finanzamt ist dieser Argumentation gefolgt und hat bei einigen Spielern Steuern auf die Gewinne eingeklagt. Nov 23 - Dec 2, at Casino de Namur.

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Jedoch kann sich diese Frist um 3 Jahre verlängern, wenn keine Steuererklärung abgegeben wurde. Insoweit kommt es auf den jeweiligen Einzelfall an, sodass keine pauschalen Aussagen gemacht werden können, ab wieviel Stunden Spielzeit pro Woche Poker kein Hobby mehr ist. Hier finden Sie Antworten auf all Ihre Fragen. Gewinne aus der Teilnahme an Pokerturnieren können als Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb der Einkommensteuer unterliegen. Da es sich gegebenenfalls um Einkünfte aus Gewerbebetrieb handelt, wird Einkommensteuer fällig. Welche Vorkehrungen sollte ich ab jetzt beachten? Obwohl er nur auf dem zweiten Platz landete, sichert sich Jeff Rossiter einen Platz in unseren Top 5.

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Lad puts his £42,000 poker winnings on black in roulette Daraufhin führten die Beamten eine Betriebsprüfung durch und schätzten die Umsätze des Pokerspielers. Umsatzsteuer muss also nicht abgeführt werden, so der Bundesfinanzhof. Der Kläger des zugrundeliegenden Verfahrens hatte nach den Feststellungen der Vorinstanz über Jahre hinweg hohe Preisgelder aus der Teilnahme an Pokerturnieren erzielt. Beide waren der Meinung, dass der Mann als Berufspokerspieler Unternehmer sei und in der Absicht, Einnahmen zu erzielen, nach den jeweils vorgegebenen Spielregeln bei diesen Veranstaltungen unter Übernahme eines Wagnisses - Verlust seines Geldeinsatzes - gegen andere Teilnehmer Poker gespielt habe. Gute Nachricht für Pokerspieler: Die Lieblingsantwort aller Juristen: Nun, die Richter aus Köln waren sich sicher, dass der Pokerspieler im verhandelten Fall die Preisgelder überwiegend dank seiner Fähigkeiten gewonnen habe — und dass die Siege weniger vom Zufall abhängig seien. Da auch Steuerstreitigkeiten dem Steuergeheimnis unterliegen, macht der Bundesfinanzhof grundsätzlich keine Angaben zu den Klägern oder den Summen, um die es geht. Werden Gewinne also angelegt, müssen die Erträge in der Steuererklärung angegeben werden. Die Begründung der Richter: